Unwetterwarnung

Wetterwarnung für Kreis Schwandorf :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
0 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 17/08/2019 - 12:27 Uhr
   

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   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
   

letzte Einsätze  

#86/2019
09.08.2019 um 07:42 Uhr V U, mit PKW, THL 1
#85/2019
08.08.2019 um 11:19 Uhr Rettung, Wohnung öffnen akut, THL P EINGESCHLOSSEN
#84/2019
06.08.2019 um 17:15 Uhr THL klein, Straße überschwemmt, THL 1
#83/2019
06.08.2019 um 15:26 Uhr THL klein, Wasser im Keller, THL 1
   

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Herzlich Willkommen im Aktivenbereich der FF Bruck i. d. OPf

 

Fahrzeugbestand-FF Bruck-2017

 

Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir einen Einblick in unsere Feuerwehr geben.

Feuerwehr übt Großtierrettung

Notfälle mit Pferden oder Rindern sind heikel.

von Agnes Feuerer

Übung Großtierrettung

BRUCK. Für die Einsatzkräfte sind Notfälle oder Unfälle mit Großtieren wie Pferden oder Rinder eine Herausforderung. Bis vor wenigen Jahren gab es in Deutschland keine Ausbildung für derartige Einsätze. Die Feuerwehren konnten nur improvisieren und brachten sich dabei oft selbst in Gefahr. Damit sich das ändert, trainiert Lutz Hauch die Rettungskräfte nach einem in Großbritannien entwickelten Konzept.

Am 04.03.2019 holte das Beschaffer-Team das neue MZF bei der Fa. Schäfer ab.

Abholung MZF

Weitere Informationen folgen

Engagement
Alarm auch um Mitternacht

Die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehren Bruck und Nittenau zeigten ihr Können: Bei einer 24-Stunden-Einsatzübung.
Von Agnes Feuerer


BRUCK.Einmal im Jahr schlägt die große Stunde für die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Bruck, denn einmal im Jahr gibt es die 24-Stunden-Einsatzübung. Dazu trafen sich die Jugendlichen am Samstag um 9 Uhr im Gerätehaus.

Nach der Einweisung und dem Verteilen auf die Fahrzeuge wurde bereits der erste Alarm ausgelöst. Der Einsatzbefehl lautete: „Brand eines Sägewerks in Stadl“. Schnell in die Einsatzkleidung geschlüpft und schon ging’s los. Bereits von weitem sah man „Rauch“ aus einem Nebengebäude des Sägewerks von Georg Lanzl aufsteigen. Natürlich war dies kein echter Rauch, sondern Peter Lautenschlager von der FFW Nittenau hatte diesen Effekt mit zwei leistungsstarken Nebelmaschinen erzielt.

Feuerwehr Bruck stellte offiziell die Drohne in den Dienst

1. Bürgermeister Hans Frankl, übergab zusammen mit der Feuerwehr-Landkreisführung Kreisbrandrat Robert Heinfling und Kreisbrandmeister Armin Jehl die Drohne des Typs YUNEEC TYPHOON H an die Feuerwehr Bruck i.d.OPf. Am Kommersabend zum 150-jährigen Gründungsjubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bruck, erhielt die Brucker Wehr eine Drohne vom 1. Bürgermeister Hans Frankl als Geschenk überreicht. Seitdem haben sich die Feuerwehrdienstleistenden intensiv mit der Drohne aus- und fortgebildet.

Die Brucker Floriansjünger sind die ersten im Landkreis Schwandorf, die seit Oktober eine Drohne bei ihren Einsätzen mit anbieten können. Bisher kam diese bei drei Alarmierungen zum Einsatz. Neben der stets guten Zusammenarbeit zwischen dem Markt Bruck und der Feuerwehr bedankte sich Kreisbrandrat Robert Heinfling für die Anschaffung. „Die Drohne stärkt die Einsatzfähigkeit der Wehr. Außerdem wird diese landkreisweit zum Einsatz kommen.", so der Kreisbrandrat.

Der Markt Bruck investierte in die Sicherheit seiner Feuerwehrleute und schafte für 12000 Euro 45 neue Helme an.

Helmübergabe

Genau einen Monat vor Weihnachten war für die Brucker Floriansjünger im Feuerwehrhaus Bescherung. Zur Übergabe der neuen Feuerwehrhelme fanden sie die Mitglieder der Feuerwehr-Führungsspitze ein. Nach langer intensiver Testphase der Aktiven und Auswertung der Fragebögen, entschied man sich für Helme der Firma Rosenbauer aus Leonding bei Linz. Die Gebietsvertretung dafür hat die Firma Ludwig Feuerschutz GmbH aus Bindlach bei Bayreuth.

Kommandant Patrick Allen begrüßte im Feuerwehrhaus neben Bürgermeister Hans Frankl und seinem Stellvertreter Robert Feuerer auch KBM Armin Jehl und Tobias Lützner, Vertreter der Firma Ludwig, zur Übergabe sowie zahlreiche aktive und jugendliche Feuerwehrleute. In seinem Grußwort sagte Frankl, dass der Markt diese Anschaffung gerne für die Sicherheit der Feuerwehrleute investiere. Insgesamt wurden 45 Helme im wert von rund 12000 Euro gekauft. Die Feuerwehrmitglieder entschieden sich für die Modelle HEROS-titan und HEROS-smart. Es handelt sich dabei um einen Vollschutzhelm bzw. um einen 3/4-Schutzhelm, bei dem der Ohrmuschelbereich frei ist. Der Kopf ist das wichtigste Gut, das geschützt werden muss, so Tobias Lützner. Weiter informierte er darüber, dass die Helme die neuesten Anforderungen erfüllen. Die Feuerwehrhelme setzen mit dem neuartigen, sportlich-dynamischen Design neue Standards. Die ergonomische Passform sorgt für guten Tragekomfort großen Wert gelegt. Die Aktiven und Jugendlichen freuen sich, dass jeder seinen persönlichen Helm bekommt.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

   
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