Unwetterwarnung

Wetterwarnung für Kreis Schwandorf :
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Fr, 26.Apr. 12:00 bis Fr, 26.Apr. 20:00
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) aus westlicher Richtung auf.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 26/04/2019 - 18:19 Uhr
   

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   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
   

letzte Einsätze  

#53/2019
26.04.2019 um 09:08 Uhr N/A
#52/2019
26.04.2019 um 09:08 Uhr N/A
#51/2019
26.04.2019 um 09:08 Uhr N/A
#50/2019
09.04.2019 um 08:49 Uhr THL klein, Wasser im Keller, THL 1
   

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Herzlich Willkommen im Aktivenbereich der FF Bruck i. d. OPf

 

Fahrzeugbestand-FF Bruck-2017

 

Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir einen Einblick in unsere Feuerwehr geben.

BRUCK

26 Teilnehmer aus den drei Brucker Feuerwehren trafen sich zu nicht weniger als 17 Terminen, um sich Schritt für Schritt auf die Prüfung zum Basismodul der Truppausbildung vorzubereiten.

Die ehemalige Truppmannausbildung wurde von einem eigens dafür gegründeten Arbeitskreis überarbeitet und modernisiert. Die angehenden Aktiven der Brucker Wehren wurden heuer zum ersten Mal nach den neuen Richtlinien geschult. Ähnlich wie im Dualen Berufsausbildungssystem erwerben die Feuerwehrleute die Grundfertigkeiten ihrer Aufgaben im Basismodul. Neben theoretischen Grundlagen werden hier vor allem einzelne Tätigkeiten geübt.

Abgeschlossen wurde die Ausbildung vor wenigen Tagen mit einer Prüfung, die alle 26 Teilnehmer im Alter zwischen 15 bis 41 Jahren bestanden.

Kreisbrandmeister Armin Jehl und Bürgermeister Hans Frankl gratulierten zur bestandenen Prüfung und ermunterten die Floriansjünger, weiter fleißig am Ball zu bleiben. Zur Vertiefung schließt sie dem Lehrgang nun die Teilnahme am regelmäßigen Übungsbetrieb in den Feuerwehren an, der mindestens zwei Jahre dauern wird

MTA 2016

Presselink

Die FF Bruck weist anlässlich des Tags des Rauchmelders auf Verpflichtungen sowie auf die Vorteile der "Lebensretter" hin.

Am 15. November ist der letzte der insgesamt drei, vom Forum für Brandrauchprävention initiierten, Rauchmeldertage. Die FF Bruck möchte diesen Tag zum Anlass nehmen, um die Bevölkerung auf die Brandmelder aufmerksam zu machen. Dazu haben sie auch ihr Schaufenster im Marktbereich umgestaltet, damit man bereits im Vorbeigehen auf diese kleinen, aber wichtigen Geräte aufmerksam wird.

Leitungen können überall schmoren

Patrick Allen befürwortet einen Einbau in allen Räumen, denn elektrische Leitungen, die schmoren können, gibt es in jedem Raum. Gerade in der dunklen Jahreszeit und vor allem jetzt in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit, wo vermehrt Kerzen in den Wohnungen brennen, gibt so ein Rauchmelder doch eine gewisses Maß an Sicherheit, da sie sehr schnell reagieren. Den Einbau so eines Rauchmelders kann man sehr leicht selber vornehmen, da es mittlerweile magnetische Halterungen gibt. Hier wird der eine Magnet mit doppelseitigem Klebeband an der Decke und der "Gegenmagnet" am Rauchmelder befestigt und überall, wo so ein Klebeband hält, kann dann der Rauchmelder mühelos angebracht werden.

Bei diesen Geräten gibt es natürlich auch sehr große Unterschiede von ganz einfachen Geräten, die natürlich genauso ihren Dienst tun, über Geräte die untereinander und über App verbunden werden können.

Die meisten Brandopfer ersticken

In Deutschland, so der Kommandant Patrick Allen weiter, verunglücken jeden Monat rund 35 Menschen tödlich durch Brände und die meisten davon in ihren eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt dabei an einer Rauchvergiftung und zwei Drittel davon werden nachts im Schlaf überrascht. Nachts, wenn der Mensch schläft, riecht der nichts und kann so den Rauchgeruch nicht wahrnehmen. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden bewusstlos und ersticken.

Der laute Alarm des Rauchmelders warnt dagegen rechtzeitig und so kann man sich und seine Familie früh genug in Sicherheit bringen. Zigarettenrauch, so die Beschreibung an Rauchmeldern, löst normal keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird. Er selber habe natürlich auch Rauchmelder in seiner Wohnung angebracht, so Allen, "Das ist selbstverständlich, denn so ein Rauchmelder gibt mir ein sicheres Gefühl". Vorbeugen ist besser als Löschen, so könnte man diesen Rauchmeldertag vielleicht auch überschreiben, dann sobald es qualmt, werde ich gewarnt, so ein Fazit.

 

Presselink

Die Feuerwehren aus Bodenwöhr und Bruck rücken oft gemeinsam aus. Die Partner müssen sich aufeinander verlassen können.

Die Aktionswoche bei den Feuerwehren ist zwar schon vorbei. Da man bei der Bodenwöhrer Feuerwehr keine eigene Übung machte, haben sich die beiden Feuerwehren von Bodenwöhr und Bruck entschlossen, eine Gemeinschaftsübung abzuhalten. Hintergrund ist hierbei, dass laut bestehender Alarmierungsplanung für die meisten Einsätze im Bereich Bruck und Bodenwöhr beide Feuerwehren gemeinsam zur Gefahrenabwehr alarmiert werden.

Das Einsatz-Szenario sah einen Wohnungsbrand vor, bei dem sich noch zwei Personen im Gebäude befanden. Eine gute Möglichkeit zum Trainieren bot die Raiffeisenbank Bruck an, die die Räume des alten Forstmaschinenbetriebs zur Verfügung stellte.

Nach der Alarmierung der Feuerwehren von Bodenwöhr und Bruck durch die Übungsleitung von KBM Heinrich Seltl über Digitalfunk und die erhaltenen Einsatzbefehle rückten beide Wehren mit je zwei Fahrzeugen an. Die Bodenwöhrer Wehr leistete den Erstangriff, stellte gleich Atemschutzträger und leuchtete den Einsatzort aus. Kurz danach war auch die Brucker Wehr eingetroffen und unterstützte den Erstangriff. Die Atemschutzträger drangen in das Gebäude und suchten die zwei Personen. Schnell waren die beiden Puppen geborgen und erhielten im Freien eine Erstversorgung. Ein weiterer Übungspunkt war der Schwächeanfall eines Atemschutzträgers. Ihm kam ein weiterer Trupp zu Hilfe.

Ziele der Übung waren das Zusammenspiel der Wehren Bruck und Bodenwöhr beim Brandeinsatz mit Menschenrettung in Verbindung mit Atemschutz unter realen Übungsmöglichkeiten am Gebäude sowie das Arbeiten mit Digitalfunk (TMO und DMO).

KMB Heinrich Seltl begrüßte bei der Nachbesprechung vor Ort auch die beiden Bürgermeister Richard Stabl und Hans Frankl sowie von der Raiffeisenbank Vorstand Franz Schießl und den ehrenamtlichen Vorstand Lorenz Bräu. Die gemeinsame Übung wurde von beiden Wehren vorbereitet, da im Regelfall diese auch meistens zusammen am Einsatzort gefordert sind.

Die Übung, so Seltl, ist bewusst vorher schon bekannt gegeben worden, um vielen Aktiven die Möglichkeiten zur Teilnahme zu geben. Die Fahrzeugbesatzungen erfüllten die Aufgaben. Die Belüftung des Gebäudes wurde absichtlich erst am Ende gemacht, damit die Atemschutzträger ein reales Übungsfeld vorfanden. Auch des gemeinsame Team der Atemschutzträger habe gut zusammengearbeitet.

Einsatzleiter Patrick Allen von der Brucker Wehr betonte, dass beide Wehren gut zusammengewirkt haben. Für die Bodenwöhrer Wehr lobte Peter Ziegler die Übungsarbeit der Aktiven.

Von Albert Gleixner

Presselink

Die FF Bruck hielt eine 24-Stundenübung ab. Höhepunkt war eine Schauübung der Jugendlichen mit Löschangriff.

Eine besondere Art der Ausbildung sind 24-Stundenübungen bei den örtlichen Feuerwehren. Die FF Bruck hat am vergangenen Wochenende diese Ausbildungsvariante auch Jugendlichen der Jugendfeuerwehr angeboten. Neun Teilnehmer stellten sich dieser Aufgabe und kamen am Samstagmorgen ins Gerätehaus in die Danziger Straße. Kurz darauf gab es den ersten Einsatzalarm, der lautete: "Personensuche". Gesucht werden musste eine vermisste Person am ehemaligen Truppenübungsplatz.

14 Kinder erfuhren bei der Ferienaktion der Feuerwehr Bruck viel über die Feuerwehr und durften mit Einsatzfahrzeugen fahren.

Die FF Bruck beteiligte sich am Ferienprogramm des Marktes. 14 Kinder kamen dazu ins Gerätehaus. als erstes erfuhren sie von Jasmin Hecht welche Aufgaben die Feuerwehr hat. Dann aber durften die Kinder selber los legen. Dazu waren Spielstationen aufgebaut, wie Schlauchkegeln, Leinenbeutelweitwurf, Tennisbälle von Pylonen spritzen und ein Feuerwehrauto aus Papier basteln. Die Kinder durften aber auch einmal hinter die Rollos und Türen der Einsatzfahrzeuge schauen und die Feuerwehrleute erklärten ihen, genau welches Gerät für was verwendet wird. Der krönende Abschluss aber war die Fahrt mit den Feuerwehrfahrzeugen, und weil jeder echte Feuerwehrler einen Helm braucht, bekamen die Kinder einen Kinderhelm.

 

Presselink:

   
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